Was bringt
mir eine
Wärmepume?

Vorteile RAUM-K PUMP
Raum-K Pump

Synergie mit Klimadecken

Heizen und kühlen mit höchster Effizienz

Eine reversible Wärmepumpe erzeugt nicht nur Heizwärme, sondern kann im Sommer auch überschüssige Wärme aus dem Gebäude abführen. Somit ist sie die ideale Ergänzung für Klimadecken und macht deren kombinierten Heiz- und Kühlbetrieb überhaupt erst möglich. Im Gegenzug steigern die niedrigen Systemtemperaturen der Klimadecke die Effizienz der Wärmepumpe.

Heizbetrieb
Im Winter bezieht die Wärmepumpe Wärme aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser. Sie steigert die Temperatur durch Kompression und beheizt damit den Wasservorlauf der Klimadecke.

Kühlbetrieb
Im Sommer führt die Klimadecke die überschüssige Wärme aus dem Raum mit ihrem Kühlwasser ab. Das zirkulierende Wasser übergibt die Wärme an die Wärmepumpe und diese wiederum überträgt sie an die Luft, die Erde oder das Grundwasser.

Raum-K Pump

Hoher Wirkungsgrad durch ideale Vorlauftemperaturen

Heizbetrieb

Eine Klimadecke heizt mit besonders niedrigen Temperaturen im Wasservorlauf. Darum muss die Wärmepumpe weniger leisten und kann schon mit minimalem Antriebsstrom sehr viel Umweltwärme nutzbar machen. Die Kombination von Klimadecke und Wärmepumpe steigert also den Wirkungsgrad (COP) der Pumpe.

Kühlbetrieb

Das gleiche gilt in umgekehrter Richtung für den Kühlbetrieb: Einer Klimadecke genügen zum Kühlen schon relativ hohe Vorlauftemperaturen, die von der Wärmepumpe mit geringem Energieeinsatz bereitgestellt werden können. Der Wirkungsgrad steigt.

Leistungskurven (COP) einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Am Beispiel einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (9 kW, 400 V) von Panasonic bei Außenluft-Temperaturen 7 °C und -7 °C in Abhängigkeit der Vorlauftemperatur.

Raum-K Pump

Mit weniger Energie zur gleichen Raumtemperatur

Klimadecke und Fußbodenheizung im Vergleich

Die Grafiken vergleichen den energetischen Aufwand einer Wärmepumpe, um mit einer Klimadecke oder einer Fußbodenheizung eine operative Raumtemperatur von 20 °C zu halten. Links in einem gut gedämmten Neubau in Oberried und rechts in einem sanierten Rostocker Altbau ohne WDVS.

  • Die Klimadecke benötigt deutlich geringere Vorlauftemperaturen als eine
    Fußbodenheizung, um die gleiche operative Raumtemperatur zu erzielen
  • Je geringer die Vorlauftemperatur, desto weniger Antriebsstrom benötigt die
    Wärmepumpe und desto mehr Energie gewinnt sie aus der Umwelt
  • Deckenspeicher können die Effizienz der Klimadecke zusätzlich steigern
Raum-K Pump

Klimafreundlich heizen und kühlen

Emissionsfreie Umweltenergie

Mit einem guten Wirkungsgrad zieht eine Wärmepumpe über 80 % der bereitgestellten Wärme aus der Umwelt. Die übrigen 20 % müssen in Form von Strom bereitgestellt werden. Aber auch dieser Strombedarf lässt sich aus erneuerbaren Quellen decken. Zum Beispiel mit einer eigenen PV-Anlage oder mit Ökostrom aus dem öffentlichen Netz.

Passiver Kühlbetrieb mit Erdwärmesonde

In Kombination mit einer Erdwärmesonde kann eine Wärmepumpe sogar passiv kühlen, also ohne den aktiven Betrieb des Kompressors. Der verbleibende Strombedarf für die Umwälzpumpen ist sehr gering und lässt sich problemlos mit Ökostrom decken.

Klimaschutz bei geringeren Energiekosten

Dieses Zusammenspiel der erneuerbaren Energien ermöglicht eine vollkommen emissionsfreie Heizung und Kühlung. Das fördert den Klimaschutz und kann dabei die Betriebskosten erheblich senken.

Energie-Multiplikation
Raum-K Pump

Wirtschaftlicher Betrieb

Minimaler Strombedarf für viel kostenlose Umweltenergie

Das Sparpotenzial liegt auf der Hand: Wenn die Umwelt den größten Teil der Wärme und Kälte kostenlos bereitstellt, muss nur noch wenig Strom für den Antrieb der Pumpe zugeführt werden. Dieser Strombedarf lässt sich durch die niedrigen Systemtemperaturen einer Klimadecke noch weiter senken.

Günstiger Ökostrom und geringe Wartungskosten

Was dann noch benötigt wird, lässt sich mitunter sehr günstig bereitstellen: Viele Energieversorger bieten Sondertarife für Wärmepumpen an. So kann die Wärmepumpe mit günstigem Ökostrom aus dem öffentlichen Netz versorgt werden. Genauso grün und noch günstiger geht es mit der eigenen PV-Anlage. Darüber hinaus sind bei einer Wärmepumpe auch die Kosten für die Wartung geringer als bei fossiler Technik.

Raum-K Pump

Förderpotenzial

Günstige Kredite und Zuschüsse

Der Staat fördert den Neubau und die energetische Sanierung mit effizienten Wärmepumpen. Dabei werden Wärmepumpen bis 100 kW vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Zusätzlich vergibt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zinsgünstige Darlehen und ​Tilgungszuschüsse für verschiedene Maßnahmen zur energetischen Sanierung. So kann neben der Wärmepumpe zum Beispiel auch der Einsatz von Klimadecken gefördert werden. Gegebenenfalls sind die ​Fördermittel von KfW und BAFA auch kombinierbar. Je nach Maßnahme kann das zu einer erheblichen Kostenreduktion führen.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf folgenden Internetseiten:
www.bafa.de
www.kfw.de
www.waermepumpe.de/waermepumpe/foerderung

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